Etiketten Drucker erleichtern nicht nur die Büroarbeit

Vom einfachen Adress-Etikett bis zur anspruchsvollen Visitenkarte: Ein Etiketten Drucker wird vielfältigen Ansprüchen gerecht. Hersteller bieten ihren Kunden auch spezielle Software an.

Aufkleber oder Labels bekommt man im Handel in vielfältigen Formen und Farben, und genau so vielfältig sind die Möglichkeiten, sie einzusetzen. Der klassische Fall ist das Adress-Etikett, unentbehrlich in Büros, in denen viel Post zu bewältigen ist. Zwar haben das Internet und die Möglichkeit zum Nachrichtenaustausch per E-Mail den Karten- und Briefversand erheblich zurückgedrängt, wer aber andere Sendungen verschicken will, wird die Adressen des ausgewählten Empfängerkreises gern auf selbstklebenden Etiketten ausdrucken und diese auf Päckchen und Pakete, Zeitungs- und Zeitschriftensendungen kleben. Ein Etiketten Drucker gehört dann unvermeidlich zur Büroausstattung.

Der Markt für solche Geräte ist so unüberschaubar groß wie die Preisspannen zwischen den einzelnen Modellen. Ein entscheidendes Kriterium für den Kaufpreis ist natürlich das Leistungsvermögen des Druckers. Wer wirklich nur Adressetiketten in verschiedenen Formaten ausdrucken will und deshalb vergleichsweise bescheidene Ansprüche an die Gestaltungsmöglichkeiten stellt, muss für den Einkauf sein Budget nicht überstrapazieren. Schließlich wird von der Software zur Gestaltung des Etiketts kaum mehr verlangt, als dass sie verschiedene Schriftgrößen und -arten und die exakte Platzierung der Adressen auf dem Etikett zulässt. Dazu genügt in der Regel das ohnehin auf dem Computer installierte Schreibprogramm.

Normalerweise wird der Nutzer seinen Drucker mit Vorlagen im DIN A-4-Format füttern, in denen zwei, drei oder vier Etiketten nebeneinander und jeweils sechs, sieben oder gar acht untereinander angeordnet sind. Bei diesen Unterschieden leuchtet es ein, dass die entsprechende Druckvorlage exakt auf das jeweilige Etikettenformat abgestimmt sein muss.

Diese exakte Formatierung ist auch bei anderen Anwendungen notwendig. Mit ein wenig Phantasie und Freude am Gestalten kann man mit seinem Etiketten Drucker viel mehr als Adressen ausdrucken: Visitenkarten auf edlem Papier zum Beispiel, pfiffig gestaltete Tischkarten für das große Familienfest oder Karten mit den Lieblingsrezepten, die durch eingefügte Grafiken Lust aufs Kochen und Essen machen. Einige Hersteller nehmen ihren Kunden die knifflige Formatierungsarbeit für solche „Sonderanfertigungen“ ab und bieten mit ihren Produkten die entsprechende Software an. Diese kann man oft sogar kostenlos aus dem Internet herunter laden.

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